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Museum in Auckland erschafft atemberaubenden, virtuellen Ozean mithilfe von Projektoren des Modells VPL-SW535C

Eine faszinierende Ausstellung im Auckland War Memorial Museum schafft mit vier Sony Kurzdistanzprojektoren des Modells VPL-SW535C und einigen hochmodernen visuellen Techniken eine interessante neue Perspektive auf die Natur.

Museum in Auckland erschafft atemberaubenden, virtuellen Ozean mithilfe von Projektoren des Modells VPL-SW535C

Museum schafft mit Projektoren von Sony virtuelle Meereslandschaft

„Moana – My Ocean“ ist eine Ausstellung im Auckland War Memorial Museum, das modernste audiovisuelle Techniken für die Schaffung einer mitreißenden, virtuellen Unterwassererfahrung verwendet.

Die aufregende Multimedia-Erfahrung, die entworfen wurde, um ein breites Spektrum von Besuchern anzusprechen, stützt sich stark auf die Helligkeit und Zuverlässigkeit unseres Projektoren VPL-SW535C, um das Leben im Meer zu zeigen.

„Moana – My Ocean“ nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch den neuseeländischen Hauraki Golf, wo die seichten, warmen Wasser randvoll mit Plankton und anderen Meeresbewohnern sind. Er ist bekannt für regelmäßige „Boil-ups“ (dt. „Aufkochen“), bei denen ein großer Schwarm Fische von einem Räuber in eine enge Stelle nahe der Wasseroberfläche getrieben wird, wodurch die Oberfläche durch die Fluchtversuche der Fische den Eindruck kochenden Wassers macht.

Unterwasser-Intelligenz

Die Nachstellung dieses natürlichen Phänomens stellte eine Herausforderung für das Design-Team des Museums dar, das für einen bahnbrechenden Vorschlag der in Auckland ansässigen Kreativagentur „Rawstorne Studio“ konventionelle Ansätze wie Skulpturen verworfen hatte. Konventionelle Dreharbeiten wurden durch künstliche Intelligenz (KI) ersetzt, mit der das Verhalten der Fische bei der Bedrohung durch ein Raubtier gestaltet wurde.

„Rund 7.000 einzelne virtuelle Fische werden vom Computer simuliert und auf dem Bildschirm animiert.“, erklärt Creative Director Robin Rawstorne. „Sie schwimmen herum, bilden Schwärme und reagieren in diesem virtuellen Ozean genau so aufeinander, wie sie es in der Realität tun.“

Vier Projektoren für ein 270°-Edge-Blending-Bild

Rawstorne Studio engagierte das Kreativ-Unternehmen „Pleasure Kraft“, mit dessen Hilfe das Umfeld für die Besucher realisiert wurde – eine animierte, projizierte 270°-Imitation der Erfahrung, sich mitten in einem „Boil-up“ zu befinden.

Dies erforderte vier Projektoren, die in den engen Raum eines 6-Meter-Ausstellungsraumes eingepasst werden mussten. Jedes der Bilder der vier Projektoren machte ca 65° des zusammengefügten Gesamtbildes in Übergröße aus. Kurzdistanzprojektion war deshalb besonders wichtig, weil sichergestellt werden musste, dass die Schatten der Besucher das Bild nicht unterbrechen, wenn Sie durch den Raum gehen.

Nachdem Sony im Vergleich mit der Konkurrenz überzeugt hatte, entschied sich das Museum für vier Projektoren des Modells VPL-SW535C mit WXGA-Auflösung und 3.000 Lumen Lichtleistung. Die Lebensdauer der Lampe war ebenfalls ein essentieller Faktor bei der Entscheidung, den Sony mit 6.000 Stunden und niedrigerem Wartungsbedarf meisterte. Alle vier Projektoren wurden auf eine speziell angefertigte kreisförmige Halterung über einer 2,5 m langen Leinwand montiert, die aus einer speziell verschweißten, nahtlosen PVC-Projektionsoberfläche besteht, damit jedes Pixel der Auflösung im zusammengefügten Bild zu sehen ist.

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